Therapeutische
MEDITATION

THERAPEUTISCHE MEDITATION

Auf Basis Essentieller Psychotherapie

Unser Leben ist heute von hoher Geschwindigkeit, Reizfülle und innerem Druck geprägt. Viele Menschen funktionieren, sind präsent nach außen – und gleichzeitig innerlich erschöpft, angespannt oder von ihren Gedanken und Emotionen überfordert.

Therapeutische Meditation ist eine begleitete Praxis zur Beruhigung des Nervensystems, zur inneren Klärung und zur Stärkung emotionaler Stabilität. Sie verbindet stille Aufmerksamkeit mit psychologischer Feinwahrnehmung und ermöglicht, dem eigenen inneren Erleben mit mehr Ruhe, Verständnis und Präsenz zu begegnen.

In dieser Arbeit geht es nicht darum, Gedanken „abzuschalten“ oder Gefühle zu kontrollieren. Es geht darum, eine tragfähige innere Beziehung zu sich selbst aufzubauen — eine Beziehung, die Halt gibt, auch wenn innere Prozesse herausfordernd sind.

Du lernst, dich innerlich zu orientieren, dich selbst zu halten und deinem inneren Erleben mit Klarheit und Freundlichkeit zu begegnen — auch in schwierigen Momenten.

WAS DICH IN THERAPEUTISCHEN MEDITATION ERWARTET?

Die therapeutische Meditation schult:

DER 8-WÖCHIGE 1:1 BEGLEITUNGSPROZESS

In einem 8-wöchigen individuellen Prozess verbinde ich meditative Praxis mit psychologisch fundierter Begleitung aus der Essentiellen Psychotherapie. Wir arbeiten unter anderem mit:

Ziel ist nicht Leistung oder Optimierung, sondern innere Verankerung, Selbstregulation und ein vertiefter Kontakt mit dir selbst.

DER 8-WÖCHIGE 1:1 BEGLEITUNGSPROZESS - 8 × 60 Minuten  - Ausgleich: 888 €

DEINE MEDITATIONSSTUNDEN — ein Raum für dich

Deine Meditationszeit ist kein weiterer Punkt auf deiner To-do-Liste, sondern ein Raum, in dem du langsamer werden darfst.
Ein Raum, in dem dein Nervensystem zur Ruhe kommt, dein inneres Erleben sich ordnet und du wieder mehr bei dir ankommst.

Mit der Zeit entsteht daraus:

„Der Weg besteht nicht darin, etwas zu reparieren, sondern sich dem zuzuwenden, was da ist — mit Klarheit und Mitgefühl.“

Jack Kornfield

FRAGEN & ANTWORTEN

Häufige Fragen zur Meditation

Die Wirkung von Meditation auf Stressregulation, Emotionsverarbeitung und neuronale Aktivität ist gut erforscht. Studien zeigen unter anderem:

  • Beruhigung des Herz-Kreislauf-Systems

  • Vertiefung der Atmung

  • Reduktion von Muskelspannung

  • Veränderungen in der Aktivität bestimmter Hirnareale, die mit Aufmerksamkeit, emotionaler Regulation und kreativer Integration verbunden sind

Diese Veränderungen unterstützen die psychotherapeutische Arbeit, indem sie innere Prozesse zugänglicher, regulierbarer und bewusster machen.

Du kannst erwarten, dich selbst besser zu verstehen, innerlich ruhiger zu werden und einen tragfähigeren Umgang mit Gedanken, Emotionen und inneren Spannungen zu entwickeln. Meditation wird hier nicht als Flucht vor Problemen genutzt, sondern als Weg, ihnen bewusster, klarer und mit mehr innerer Stabilität zu begegnen.

Du wirst merken, dass du weniger automatisch reagierst, dich schneller regulieren kannst und innerlich präsenter wirst. Das wirkt sich auf Beziehungen, Entscheidungsfähigkeit, Stressverarbeitung und Selbstwahrnehmung aus.

Therapeutische Meditation ist grundsätzlich für viele Menschen hilfreich. Wenn jedoch akute psychische Krisen, schwere Traumatisierungen oder instabile psychische Zustände vorliegen, wird die Praxis immer individuell angepasst und behutsam begleitet. In solchen Fällen ist die persönliche 1:1-Begleitung besonders wichtig.

Nein. Du brauchst keinerlei Vorerfahrung. Die Praxis wird Schritt für Schritt eingeführt und individuell an dein Tempo, deine Bedürfnisse und deine Möglichkeiten angepasst.

Klassische Meditation zielt oft auf Stille, Sammlung und Bewusstseinsklarheit ab.
Therapeutische Meditation verbindet diese Qualitäten mit psychologischer Prozessarbeit. Sie berücksichtigt emotionale Muster, innere Spannungen, Schutzmechanismen und Beziehungserfahrungen und integriert diese achtsam in die Praxis.

Das ist nicht ungewöhnlich. In der therapeutischen Meditation geht es nicht darum, solche Zustände zu vermeiden, sondern ihnen sicher, langsam und mit innerer Stabilität zu begegnen. Du wirst darin begleitet, diese Erfahrungen zu regulieren, zu verstehen und zu integrieren.

Meditation kann innere Prozesse bewusster machen. Das kann bedeuten, dass auch bisher verdrängte oder wenig beachtete Themen sichtbarer werden. In der therapeutischen Begleitung wird darauf geachtet, dass dies in einem sicheren, tragfähigen Rahmen geschieht.

Nein. Therapeutische Meditation ist eine tiefgehende begleitende Praxis, kann psychotherapeutische Prozesse unterstützen und vertiefen, ersetzt aber keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung im engeren Sinne, wenn diese notwendig ist.

Hier geht es nicht um standardisierte Übungen, sondern um eine individuell abgestimmte Praxis, die sich an deinem inneren Erleben orientiert. Die persönliche Beziehung, Resonanz und Prozessbegleitung sind ein zentraler Teil der Wirkung.

Hier & Jetzt Yogastudio in Straubing

Izabela Schmidt

Als Soziologin, Therapeutin für Essentielle Psychotherapie und Achtsamkeits- und Meditationslehrerin begleite ich Menschen dabei, sich selbst bewusster zu begegnen, innere Spannungen zu regulieren und eine tragfähige innere Beziehung zu entwickeln.

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